Dein Küchengarten

Es gibt einen guten Grund dafür, dass Kräutergärten oft auch Küchengärten genannt werden. Zum einen können die Kräuter ganzjährig in der Küche angebaut werden. Und zum anderen benötigt der geübte Hobbykoch natürlich diverse Kräuter für seine kulinarischen Ausschweifungen. Also frisch ans Werk, bepflanzen wir unser Küche.

Wie pflanze ich in der Küche

Eigentlich ist es nicht wirklich schwer seinen eigenen Kräutergarten in der Küche zum Wuchern zu bringen. Man benötigt lediglich ein paar Pflanzgefäße. Hier eignen sich neben herkömmlichen Töpfen auch ausgediente Vasen, Kannen oder Tassen. Zu beachten ist nur, dass diese einen Abfluss am Boden haben, damit das überschüssige Wasser abfließen kann. Als Pflanzsubstrat verwendet man am besten eine Mischung aus zwei Teilen Blumenerde und einem Teil Sand. Wir haben auch gute Erfahrungen mit Kokossubstrat gemacht. Nun geht es an Säen. Lasse deine Samen ein paar Stunden in zimmerwarmem Wasser quellen. Dann kannst du sie säen. Anschließend bedeckst du die Samen leicht mit Erden und fertig. Am besten stellst du deine Pflanzgefäße an ein Fenster, das südwestlich gelegen ist und denke daran, dass die Erde niemals ganz austrocknen sollte, sonst war die Arbeit umsonst.

Die Ernte

Bilden die Blüten deiner Zöglinge die ersten Knospen aus, beginnt die Erntezeit. Denn jetzt ist die Konzentration der ätherischen Öle in den Blättern am größten. Ernte aber von jeder Pflanze immer nur ein paar Blätter oder Zweige. So stellst du sicher, dass sich deine Kräuter schnell erholen und du hast im besten Fall jederzeit frische Kräuter. Auch solltest du darauf achten, immer eine scharfe Schere oder ein scharfes Messer für die Ernte zu verwenden, da du sonst die Pflanze unnötig verletzt.

 


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