Wildpflanzen die ökologische Alternative für deinen Balkon

Bald ist Pflanzzeit und wie in jedem Jahr stehen Balkon- und Terrassenbesitzer vor der Entscheidung. Was pflanze ich auf meinem Balkon.

Viele Stadtbewohner träumen von grünen Rückzugsoasen, in denen man dem Alltagsstress entfliehen kann. Doch wie ökologisch ist die Balkonbegrünung wirklich? Und sind Wildpflanzen die bessere Alternative?

Ewiger Platz 1 - Die Geranie


Jedes Jahr gebt der Zentralverband Gartenbau e.V. die Top Ten der deutschen Zierpflanzen heraus und wie in jedem Jahr belegt die Geranie den ersten Platz. Gefolgt von Stiefmütterchen, Sommerheide, Frühlingsprimeln und Chrysanthemen. Doch diese Sorten haben, gerade aus ökologischer Sicht,einen entscheidende Nachteil. Denn die heimische Tierwelt im Besonderen Bienen und Schmetterlinge können aus den exotischen Pflanzen keinen Nahrung gewinnen.

Warum Wildpflanzen


Aber gerade im urbanen Raum sind diese Nützlinge auf auf solche Blüteninseln angewiesen. Hier könne Wildpflanzen abhilfe schaffen. Zumal diese noch weiter Vorteile haben. So brauchen diese, da sie an unsere klimatischen Bedingungen sehr gut angepasst sind, nur wenig Pflege. Schließlich kümmert sich auch in der Natur niemand um sie. Schon deshalb sind sie wesentlich robuster als die gezüchteten Balkonpflanzen. Lediglich Staunässe können sie nicht vertragen, was aber in den von heimgruen entwickelten Balkonkästen kein Problem darstellt.


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