Von Drohnen und Bäumen - Ein Ex-Nasa Mann will eine Milliarde Bäume pflanzen

Ein gutes Mittel gegen Erosion und Klimawandel. Wenn es funktioniert, könnten mit diesem System in kurzer Zeit Millionen von Bäumen gepflanzt werden.

Das britische Start-up BioCarbon Engineering will mit Hilfe von Drohnen die Auswirkungen von Waldrodungen im industriellen Maßstab durch Aufforstungen im ebenfalls industriellen Maße abmildern.

Doch wer steht hinter dieser jungen Firma? Gründer ist der Ex-NASA-Ingenieur Lauren Fletcher. Er und sein Team haben erkannt, dass sich neue Technologien einschließlich unbemannter Luftfahrzeuge (UAVs oder Drohnen), Fernerkundung und Lernmaschine auch dazu nutzen lassen, um ganze Landschaften wieder aufzuforsten.

Derzeit gehen jedes Jahr mehr als 26 Milliarden Bäume durch menschliche Aktivitäten und Naturkatastrophen verloren, während nur 15 Milliarden neu gepflanzt werden. Auf dem UN-Klimagipfel wurde jüngst beschlossen, dass bis in das Jahr 2030 min 350 Millionen Hektar Wald wiederherzustellen sind. Das entspricht ca 300 Milliarden Bäume. Diese Anzahl ist durch traditionelle Forstmethoden jedoch kaum zu gewährleisten.

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Daher will Fletscher mit Hilfe seiner Technologien die Präzision von Pflanzungen und deren Kartierung verbessern, um so die Aufnahmeraten und die Wahrscheinlichkeit einer gesunden Waldentwicklung zu erhöhen. Die Drohnen sollen anschließend ebenfalls das Ausbringen der Samen und die Versorgung während der ersten Lebensphasen übernehmen. Es bleibt abzuwarten, was aus diesem Vorhaben wird. Wenn es gelingt, wäre es ein großer Schritt den Anhaltenden Klimawandel zumindest ein wenig abzumildern.


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